Donnerstag, 21. Dezember 2017

FAIL - wenn mal so gar nichts zusammen passt

Achtung: Es folgt ein gedankenholpriger Blogpost! 

Vor etwa zwei Jahren hatte ich mir in den Kopf gesetzt, einen Wickel-Wenderock mein Eigen nennen zu dürfen.

Vor etwa zwei Jahren war ich öfter in Köln zu Besuch - und bei einem dieser Besuche half mir eine Freundin bei der Stoffwahl.

Vor etwa zwei Jahren waren diese Kölner Besuche immer mit einem lachenden und einem weinenden Auge verbunden. Deswegen waren und sind diese ausgewählten Stoffe für den Rock für mich sehr emotionsbeladen. Es war ein seltsames Gefühl, mit dieser Traurigkeit im Herzen an der Nähmaschine zu sitzen. Es hat nicht nur zwei Jahre Zeit gekostet, den Rock in die Tat umzusetzen. Nein - es hat auch 2 Monate gebraucht, ihn vom ersten bis zum letzten Stich zu Ende zu bringen.


Wenn ich diese Stoffe nicht mehr ansehen konnte, legte ich den Rock beiseite und begann andere Näh-Projekte. Als ich das erste Bild des Sommersweats Shadow sah - eine Ankündigung von Bernadette, dass der Stoff bald kommen würde - war klar: den brauch ich!

Einige Wochen später hielt ich ihn (passend zu einer Nähpause) tatsächlich in den Händen und zauberte einen Hoodie daraus. Auch wenn ich den Eindruck habe, dass er bei mir aufträgt, trage ich ihn total gerne.


Was lag nun also näher, den Rock mit dem Hoodie zusammen zu shooten? Doch mit dieser Entscheidung nahm die Fail-Kette ihren Lauf... Ich stellte fest, dass der Rock (aufgrund meiner Stoffkombi) sehr steif war, ständig hochrutschte und ich deswegen andauernd am rumzuppeln war. Das Bündchen des Hoodies lag dann auch noch so großartig an einer Stelle am Rock auf, dass er noch mehr auftrug als ohnehin schon. Insgesamt fühlte ich mich beim Shooting alles andere als wohl. Mit einer latent verkrampften Schnute und total genervt von mir selbst und meinen Nähkünsten gab ich es nach 20 Minuten auf.


Als ich zuhause in Ruhe die digitalen Vollkatastrophen betrachtete, musste ich dann doch lachen. Die Kulisse war ganz *nett* - trotzdem gefiel mir der entsprechend gewählte Bildausschnitt auf keinem einzigen. Darf man solche Bilder zeigen? JA, MAN DARF. Denn es ist nicht immer alles #hachwieschön. Manchmal näht man auch Sachen, die einem (in dieser Kombi getragen) einfach nicht stehen. Die der eigenen Figur nicht schmeicheln. In die man trotzdem Zeit und Geld investiert hat. Und auf die man trotzdem ein wenig stolz ist, weil sie eben etwas aufwändiger sind. Und voll mit Fusseln.





#fürmehrrealitätauffacebook #fürmehrrealitätaufinstagram und für mehr #klarerfallvonfail. Denn #niemandistunfailbar ;-)


Habt eine entspannte, unverkrampfte (Vor-)Weihnachtszeit!




Schnitte

Mein Nanuk von Meine Herzenswelt
Wickelwenderock "Midsommar" von Verplüscht und Zugenäht (danke für dieses schöne freebook!)

Stoffe

Sommersweat "Shadow" von Lillestoff
Köper und Wollwalk gekauft bei Stoffmüller in Köln

Verlinkt bei RUMS und LilleLiebLinks

Mittwoch, 13. Dezember 2017

Schwester Käthe - do more of what makes you happy

Lange war es still hier - glaubt aber bloooß nicht, dass ich nichts mehr genäht habe! Ich habe die Herbst-/Wintergarderobe der Räubertochter und für mich aufgestockt. Und keine Lust gehabt, Fotos zu machen. 

Wer hat Angst vor´m bösen Wolf?

Wie manche von Euch wissen, habe ich vor einiger Zeit meinen Platz in sämtlichen Stamm-Probenäh-Teams aufgegeben. Es ist einfach bescheuert, sich mit Schnitten zu stressen, auf die man keinen Bock hat, Stoffe bestellen zu müssen, weil man gerade nicht die passenden da hat und ständig hektisch auf die Deadline für die Abgabe guter Fotos zu gucken. 


Vor einiger Zeit hatte ich mich mal auf ein Überraschungs-Probenähen beworben. Die einzige Info: es wird ein Hoodie für Kinder. Als ich den Schnitt dann in der Gruppe gesehen habe... öhm ja... puh... Ich wusste genau, dass er der Räubertochter nicht gefällt. Und meins war er auch nicht. Darf man aus einem Probenähen nach 5 Minuten wieder aussteigen oder ist man dann Ar***? 


Ich habe für mich entschieden: JA. MAN DARF. Die (virtuelle) Näh-Welt braucht eindeutig mehr Realität und Ehrlichkeit. Do more of what makes you happy. Darum nähe ich seit geraumer Zeit wirklich nur noch das, worauf ich Lust habe und was mir Spaß hat. Denn dann kann man das Herzblut SEHEN, das man in dieses Projekt reingesteckt hat. Außerdem: Berühmt sein bei Facebook ist wie reich sein bei Monopoly. Ihr kennt das.


Allerdings... gibt es manchmal einen Aufruf zum Probenähen, bei dem ich nicht anders kann. Dann packt sie mich, diese "Schock-Verliebtheit" (eigentlich finde ich das Wort total bescheuert. Aber: ISSO). Als Lissi von Konfetti Patterns vor kurzem ein Bild von Schwester Käthe zeigte, war´s das mit meinem guten Vorsatz... Der Schnitt ist aber auch zu cool! 


Ich finde es genial, wenn ein Schnitt sehr wandelbar ist und mehrere Optionen mitbringt. So wie bei Schwester Käthe - aber bevor ich mich hier in den Details verliere, schaut doch einfach selbst, was sie kann. ;-)


Ich habe mich hier für die große Faltenkapuze, lange Ärmelbündchen und die Bauchtasche entschieden. Und ich sag Euch: der Ganzjahressweat ist der Kracher! Ich Frostbeule brauche ja immer warme Hoodies im Winter und dieser Sweat erfüllt sämtliche meiner Wünsche uneingeschränkt: angerauht, dehnbar UND superweich! (Und nein: ich hab keine Vergünstigung bekommen, nur damit ich das schreibe). ;-)


Fazit: Ihr seht hier meinen neuen Lieblings-Hoodie. Beim nächsten Mal zeige ich Euch dann meine Schwester Käthe mit Bikerkapuze.



Habt eine entspannte Zeit!

 

Schnitt

Schwester Käthe zum Einführungspreis bis zum 15.12.2017:

Designbeispiele der Probenäher gibt es HIER
 
Stoffe
Ganzjahressweat und Jersey von Schnuckidu 

Verlinkt bei RUMS

Samstag, 15. Juli 2017

Sommerpause

Die letzten Wochen war es sehr still hier. Das Leben 1.0 hat mir so einige Herausforderungen um die Ohren gehauen - Ihr kennt das...


Jetzt steht aber erstmal eine Auszeit an. Das wird ein absoluter Premieren-Urlaub...

... zum ersten Mal alleine mit der Räubertochter reisen (bisher war immer mindestens ein weiterer Erwachsener dabei).
... zum ersten Mal in ein unbekanntes Land fliegen.
... zum ersten Mal eine Ferienwohnung über Airbnb gebucht.


Und ich sag Euch: Schiss und Vorfreude geben sich hier wechselseitig die Klinke in die Hand. Mein  Kopf braucht oft einen überschaubaren Rahmen mit vorheriger Planung, damit ich mich sicher orientieren kann (besonders seitdem die Räubertochter da ist). Doch mein Herz funkt ständig dazwischen und schreit "Lass uns in ein buntes, verrücktes Abenteuer stürzen!" (besonders seitdem die Räubertochter da ist). ;-)


Zudem wird der Urlaub besonders, weil ich eine Insel erkunden möchte, die ich bisher nur aus Erzählungen kenne. Sie soll wunderschön sein - und meiner "Ferien-Heimat" Sizilien in manchen Dingen sehr ähnlich. Die Sehnsucht nach dieser Insel ist groß, schon lange zieht diese geheimnisvolle Anziehungskraft mein Herz wie ein Magnet dorthin.


Ich muss sie einfach mit meinen eigenen Augen sehen. Fühlen. Begreifen. Erleben. Ich bin gespannt...


Habt eine schöne Sommerzeit!




















Schnitt

Stoffe
Ringeljersey rosa/himbeer (beides von Lillestoff) 

Verlinkt bei lilleLiebLinks

Mittwoch, 14. Juni 2017

Melone für Melonen

Es gibt so Tage, deren Ausbeute man streichen kann. So einer kam vor kurzem um die Ecke. Er war perfekt unorganisert...

 

Der besagte (freie) Tag begann ungefähr so: "HALLO WACH!" Obwohl ich hätte ausschlafen können, fiel ich aus einer Laune der Natur viel zu früh aus dem Bett (moah, ich war ich noch gar nicht fertig mit schlafen!). Die Räubertochter erwachte dafür viel zu spät aus ihrem Prinzessinnenschlaf. Normalerweise springt sie an solchen Tagen schon ab 6 oder 7 Uhr auf mir rum und möchte frühstücken. Heute? NICHT!

 

Eigentlich wollte ich schon vor Stunden los und Fotos meiner zweiten Hanna machen. Best idea ever: frau stellt sich pünktlich zu High Noon an ihrem herzallerliebsten Shootingplatz in die pralle Mittagssonne.  Ich bearbeitete den Funkauslöser, was das Zeug hielt...

 

... um später am Laptop festzustellen, dass alle, wirklich ALLE Bilder an einigen Stellen gleichzeitig über- sowie unterbelichtet waren. Na toll.

  

In Ermangelung eines fest installierten Bildbearbeitungsprogramms fluchte ich mich dann also stundenweise durch PicMonkey. Auf einem Bild war der Saum der Hanna hochgeflutscht, auf einem anderen sah ich aus wie eine Schildkröte. Insgesamt dachte ich, wie doof ich auf den Bildern aussah. Ringe unter den Augen, Speckröllchen, Hautunreinheiten. Ganz großes Kino.

 

Nach einer kurzen Atem- und Schaffenspause sah ich mir die Bilder nochmal genauer an. Hm... vielleicht waren sie doch nicht alle für die Tonne?


Auf dem einen gefiel mir mein Lächeln. Hier... meine Haare. Dort die Rundung der Taille. Und ein paar Gedanken weiter war ich schon bei "Ok. Ich bin KEIN professionelles Model. Ich bin nicht mal eine semiprofessionelle Fotografin. Schon gar nicht, wenn es um mich selbst geht. Who cares?". Melone für Melonen. MUSSO.


Fazit: es gibt so Tage... da sollte man mit sich selbst nicht so streng ins Gericht gehen. Spaß haben an dem, was man tut. Sich selbst genug sein. Und manchmal etwas genauer hinsehen - denn ein Funke ist immer zu entdecken...


Schnitt
Hanna von Himmelblau
(bis zum Ende des Designnähens noch mit 20% über Dawanda oder Makerist)

Stoffe
 grün gestreifter Jersey - ebenfalls Lillestoff

Applikation
Plotter Freebie "Melon Stars" von Bienvenido Colorido (hier: als Applikation)

Verlinkt bei RUMS

Freitag, 9. Juni 2017

Hannafiziert!

Heute fange ich mal mit einem großen SORRY an: ich wollte Euch schon so lange meine anderen "Großen Annas" von Himmelblau zeigen, die im Probenähen entstanden sind. Wir hatten aber einige Geburtstagsfeiereien im Mai. Ich hole das nach - versprochen. ;-) Dafür komme ich heute mit einem für mich sehr ungewöhnlichen Schnitt um die Ecke. Seid Ihr bereit?


Der Sommer hält hier langsam Einzug. Mit voller Wucht - ob es nun ein Platzregen ist (fühlt sich an wie ein warmer Sommerregen auf der Haut) oder mit knallender Sonne. Da sprang mir ein neuer Aufruf von Natascha von Himmelblau entgegen: Designnähen der HANNA! Mit diesem Schnitt hatte ich schon lange geliebäugelt - aber ICH und NECKHOLDER? 


Wer mich kennt, weiß, dass ich ab und zu ein Abenteuer brauche. In andere Gefilde schnuppern, was völlig Verrücktes tun, Neues ausprobieren. Und ich hatte genau den passenden Stoff (von Grelu - derzeit leider ausverkauft) für eine Hanna zur Hand.



Dies ist das zweite Mal, dass ich für Himmelblau nähen durfte. Ich bin inzwischen ehrlich und schlichtweg begeistert von ihren Schnitten. Weil sie einfach passen. Sie sitzen perfekt, ohne große Änderungen. Und sie haben eine raffinierte Wandelbarkeit durch diverse Möglichkeiten.


Hanna beinhaltet ein Neckholder-Top in den Größen 30 - 50, das mit einem Schößchen oder Rock zum Kleid verlängert werden kann. In Ermangelung an ausreichend Stoff habe ich hier die Hanna solo als Top genäht - und dazu den Jersey-Stufenrock von Lillesol & Pelle


Anfangs fand ich die Bindebänder im Nacken irgendwie komisch. Aber nach ein oder zwei heißen Tagen lieb ich diesen Schnitt total! Ich habe lange gedacht, dass ich sowas nicht tragen kann - inzwischen habe ich mich selbst eines Besseren belehrt. Also: why not?


Und jetzt gibt es noch zwei Überraschungen für alle: während der Zeit des Designnähens gibt es Hanna für alle mit 20% Rabatt (über DAWANDA oder MAKERIST). Zum Ende plant Natascha einen Hanna-Nähwettbewerb. Also haltet ihre Facebook-Seite im Auge!

Habt ein schönes Wochenende!

Eure Sabrina

P. S. Achtung: Outtake-Alarm!!!



Mittwoch, 31. Mai 2017

Saal Digital - der Test

Stellt Euch dieses Szenario vor: Ihr bekommt Euer erstes Kind. Ihr haltet tausende von kleinen und großen, lauten und leisen Momenten in visueller, digitalisierter Form fest (wahlweise Foto/Video). Und wenn Euer Räuberkind kurz vor seinem vierten Geburtstag steht, stellt Ihr fest, dass es viiiel zu schade ist, so unglaublich viele Bilder von ihm nur auf dem Laptop (externe Festplatte etc.) zu haben. Und sie sich (nicht) viel zu selten anzusehen. 


So ist es mir 2014 ergangen. Also habe ich in mühe- und liebevoller, monatelanger Arbeit alle Bilder aus "4 Jahren Räubertochter" sondiert und meine liebsten ausgewählt, bearbeitet und in einem Fotobuch verewigt. Damals habe ich das Buch bei einem anderen Mitbewerber in matt gestaltet - und war mit dem Endprodukt eher mäßig bis gar nicht zufrieden. Die Farben auf den Bildern kamen blass rüber - alles in allem war die Qualität eher trüb und ich war ziemlich traurig, dass das Herzblut dieser Arbeit so wenig zur Geltung kam.

Nun haben sich in den letzten 3 Jahren erneut viele Bilder angesammelt - die wieder nur auf meiner Festplatte schlummerten. Interessanterweise scheint die Anzahl der Fotos mit zunehmenden Alter des Kindes trotz diverser Probenäh-Bilder abzunehmen (ist das bei Euch genauso?). Dennoch wollte ich erneut ein Fotobuch für die Räubertochter zusammenstellen. Nur ... bei welchem Anbieter?

 

Vor einigen Tagen bin ich zufälligerweise über einen Bericht von einer begnadeten Näh-Freundin gestolpert (den Bericht von Nadine findet Ihr HIER). Sie hatte ein Fotobuch von Saal Digital getestet. Da klingelte was bei mir... Diesen Anbieter hatten Katrin und Sandra während des Foto-Workshops beim Lillestoff-Festival ebenfalls positiv erwähnt. Also habe ich mich bei Saal Digital beworben, um ein Fotobuch zu testen. Die Zusage kam kurz nach meiner Anfrage. Und dann ging es Schlag auf Schlag: ich habe ALLE Fotos vom 4. bis 7. Geburtstag der Räubertochter sondiert und bearbeitet und dann die Software von Saal Digital runtergeladen. 


In Ermangelung eines vernünftig installierten Fotobearbeitungsprogramms arbeite ich mit PicMonkey. Ich bin sehr zufrieden damit, auch wenn die Darstellung am Bildschirm von einem Printmedium dank diverser Faktoren ja immer etwas abweichen kann.

Doch nun zu den harten Fakten: um die Software von Saal Digital zu installieren, musste ich meine Virensoftware deaktivieren. Es haben insgesamt 274 Bilder in das Fotobuch geschafft, verteilt auf 66 Seiten. Für diese und das Cover habe ich die "glänzende" Version gewählt. Für dieses Projekt standen am Ende 60,95 € (plus 3,95 € Versandkosten MINUS ein 40 € Gutschein-Code*) auf der Rechnung.

Die SaalDesignSoftware ist meiner Meinung nach recht intuitiv zu bedienen. Ich habe mich zügig in die verschiedenen Funktionen eingearbeitet. Man kann sich nach Herzenslust austoben: Bildanordnung, Hintergründe (Farben bzw. Farbverläufe, Muster und eigene Fotos sind kein Problem) und Schriftarten bieten ein kreatives Spektrum, um seine Fotos individuell in Szene zu setzen. Von puristisch-klassisch bis hin zu kindlich-poppig wird alles abgedeckt. Vorsicht: hier kann man schnell viel Zeit in Spielereien investieren! ;-) Auch die Möglichkeit, immer jeweils "nur" zwei Seiten einzufügen, kommt der individuellen Gestaltung sehr entgegen. Nachjustieren dürfte Saal Digital meiner Meinung nach bei der Möglichkeit, Fotos von den vorgefertigten Bildrahmen hin- und herzuschieben. Denn hierfür muss man ein Bild erst löschen und dann an neuer Stelle einfügen.

Ich war sehr gespannt, als ich am letzten Sonntag das Fotobuch für "fertig" befunden hatte. Wie das Buch wohl aussehen würde, wenn ich es endlich in den Händen halten würde... Am Folgetag bekam ich bereits die Versandbestätigung. Die Post überreichte mir das Paket von Saal Digital dann am Mittwoch.


Ich bin positiv überrascht von der Qualität des Fotobuches: die Seiten sind aus Crystal Archive Album Papier von Fujicolor. Jede Innenseite besteht laut Saal Digital aus zwei miteinander verklebten Seiten, die dadurch besonders stabil sind. Zudem gibt Saal Digital 75 Jahre Farbechtheitsgarantie ("Je nach Lagerung kann durch den natürlichen UV-Schutz eine Lebensdauer von bis zu 200 Jahren erreicht werden."). Und ich sage Euch: die Farbbrillanz besticht durch eine unglaublich gute Qualität! Die Seiten bringen eine wundervolle Haptik mit - dieses Fotobuch verdient eher die Bezeichnung "Bildband". Denn die Seiten fühlen sich tatsächlich nicht wie überall käufliches, schnödes Fotopapier an, sondern machen einen extrem hochwertigen Eindruck. Knicke und Fingerabdrücke können hier trotz der Glanzversion nur schwer hinterlassen werden. 
Was mich letztendlich wirklich umgehauen hat, ist die "Layflat-Bindung". Da das Buch beim Aufschlagen vollkommen flach liegt, gibt es in der Mitte keinen störenden Falz, so dass man ein komplettes Bild im Panorama-Format genießen kann.



Fazit: Das Preis-Leistungs-Verhältnis von Saal Digital ist unschlagbar! Die Qualität der Seiten, die Farbintensität bei der glänzenden Version und die Layflat Bindung machen aus jedem Fotobuch eine einzigartige, bleibende Erinnerung, die man jederzeit in die Hand nehmen kann. An dieser Stelle nochmals ein großes Dankeschön an Saal Digital, dass ich das Fotobuch testen durfte - es hat mich auf ganzer Länge überzeugt. 


Und wenn Ihr Eure digitalisierten Erinnerungen auch in die Hand nehmen wollt, schaut Euch gerne auf der Seite von Saal Digital um. 

Habt noch einen schönen Abend!

Eure Sabrina

*Für den Test des Fotobuches habe ich eine Vergünstigung in Höhe von 40 € von Saal Digital erhalten. Diese hat jedoch keinen Einfluss auf meine Meinung ausgeübt.

Verlinkt bei RUMS
#saaldigital